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Willkommen !

St. Mauritz

mauritzkirche-herbst.jpgDas ist mehr als der ehrwürdige Kirchenbau aus dem Jahre 1064. Das ist auch die Lebendigkeit einer christlichen Gemeinde. Hier möchten wir Ihnen gern zeigen, was St. Mauritz früher wie heute ist und was Sie hier leben können.mauritius_1.jpg
Selbstverständlich finden Sie auch Wissenswertes über das Gebäude, die älteste Kirche der Stadt immerhin.
Aber es gibt weit mehr zu entdecken: das Selbstverständnis und die Arbeit einer Gemeinschaft, die das täglich - nicht nur sonntäglich! - lebt, was sie ist:



Offen, aktiv und gegenwärtig !



… und geschwisterlich verbunden auf dem Weg nach Neu-St.Mauritz:



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Sie sind herzlich eingeladen!

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Neuer MESSDIENERPLAN

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Hier finden Sie die neueste Version der

AKTUELLEN PFARRNACHRICHTEN

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Aktuelles im Bild



Maß nehmen an Jesus Christus - Einführung von Pfarrer R. Mensinck (30.10.2011)

einfuhrung-mensing.jpg“Was ist ein Meter?” War diese Frage mit der gewohnt kompetenten Unterstützung der Kinder von St. Mauritz für Pfarrer R. Mensinck noch relativ leicht zu beantworten, so gab er “seiner” neuen Gemeinde zur Einführung schon Schwierigeres “zu denken” mit auf den Weg. Mit der Frage, woran wir uns, unser Leben messen können und sollen, lenkte er das Augenmerk auf den Maßstab Jesus Christus: “Er fordert heraus, aber er überfordert niemanden.” - Eine Ermutigung, sich anzunehmen und einzubringen, aber nicht mehr sein und leisten zu müssen als man ist und kann. In diesem Sinn wünschte Pfarrer Mensinck sich und der Gemeinde einen “wunderbaren gemeinsamen Weg”.


Personalveränderung in St.Mauritz - Brief von P. Hans-Ulrich (26.06.2011)

          Liebe Mitchristen in St.Mauritz,

10 Jahre bin ich nun Ihr Pfarrer und schicke voraus:

Sie, die Menschen in unserer Gemeinde, sind das Beste, das mir “passieren” konnte.

Im September werde ich 68 Jahre alt. 2013, in anderthalb Jahren, wird die Gemeinde St. Mauritz 20.000 Katholiken zählen. Ich selbst bin dann 70 Jahre alt.

Zukunft geschieht nicht nur. Zukunft soll und kann geplant und gestaltet werden, auch und gerade die persönliche Zukunft. So habe ich mich nach vielen Überlegungen, Gesprächen und innerem Ringen entschieden, schon vor der geplanten Fusion mein Amt als Pfarrer unserer Gemeinde zur Verfügung zu stellen.

Der Grund: Seelsorge ist mir Profession und Passion zugleich. Deshalb möchte ich mich mit 70 nicht zur Ruhe setzen, sondern mit noch genügend Kraft und Elan einige Jahre in einem überschaubaren Bereich als Seelsorger wirken können. Nach konstruktiven Gesprächen mit der Ordens- und Bistumsleitung sind wir übereingekommen, dass ich im Oktober als Pfarrer der St.Mauritz-Gemeinde ausscheide und die Aufgabe der Klinikseelsorge im St.Rochus-Hospital in Telgte übernehmen werde.

Diese Entscheidung kommt für Sie zum jetzigen Zeitpunkt unerwartet, und Sie denken vielleicht: “Hätte er nicht wenigstens bis zur Fusion noch warten können?” Ich sage ganz offen: Der innere Weg zu dieser Entscheidung war ein langer, schmerzlicher Prozess, der mir ans Herz gegangen ist. Manche haben dies gespürt, ohne zu wissen, was in mir vorging. Ich halte es für richtig, aus oben genanntem Grund jetzt eine neue Aufgabe anzugehen. Auch ist es besser, ein Amt dann zur Verfügung zu stellen, wenn viele der betroffenen Menschen sagen: “Schade, dass er geht!”, als wenn hinter vorgehaltener Hand kolportiert wird: “Na ja, er schafft das alles auch nicht mehr so.”

Die Zeit mit Ihnen war für mich eine geschenkte, wunderbare Zeit, das Beste, was mir passieren konnte. Diese Erfahrung macht es mir nicht leichter zu gehen, aber - mit einer solchen Erfahrung im Rücken - versöhnt und voll Dankbarkeit.

Meine Verabschiedung in St.Mauritz ist geplant für den 15. Oktober 2011 mit einem Gottesdienst um 16.00 Uhr, die Einführung in Telgte am 23. Oktober 2011 mit einer Eucharistiefeier um 9.30 Uhr in der Kirche des St.Rochus-Hospitals.

In dankbarer Verbundenheit Pater Hans-Ulrich Willms, SSCC

Fronleichnam 2011: Wegbereiter - Wegbegleiter (23.06.2011)

          “Fronleichnam, das heißt ‘Der lebendige Leib des Herrn‘, das sind WIR…” Mit seiner Predigt zur Bedeutung des Festes eröffnete Pfarrer Hubertus Krampe die diesjährige gemeinsame Fronleichnamsprozesssion der Gemeinden Herz Jesu Elisabeth, St. Mauritz und Hl. Edith Stein im Garten des Klarastiftes. Dort wurde auch für die Bewohner der Gottesdienst fortgesetzt, während sich die Prozession zur Eucharistiefeier in die Mauritzkirche aufmachte. Bis zur anschließenden Station im Innenhof des Guten Hirten hatte auch Petrus ein Einsehen gehabt und gegen alle Befürchtungen strahlendsten Sonnenschein an den blauen Himmel gesetzt. Das Teilen der mitgeführten Brote durch Kommunionkinder wurde so zum Fest der Gemeinschaft für Bewohner und Prozessionsteilnehmer. Schon traditionell endete die Prozession schließlich an der Erphokirche, wo das Pfarrfest neben Spiel, Spaß und Gespräch auch reichlich Gelegenheit für die leibliche Stärkung bereithielt.

Kinderkarneval ein voller Erfolg (27.02.2011)

kika-6.jpgGemeinsam mit der KG Schlossgeister e.V. feierte die K.o.T. St. Mauritz am 27. Februar 2011 Kinderkarneval im festlich geschmücktem Pfarrheim St. Mauritz. Den zahlreichen bunt kostümierten kleinen und großen Besuchern wurde ein tolles und buntes Programm geboten. Neben lustigen Tanzspielen für die Kleinen und den kreativen Darbietungen der Tanzgarden der Schlossgeister wurde auch das Jugendprinzenpaar, Pascual I. und Isabell I, mit einem dreimal kräftigen Münster-HELAU begrüßt. Besonders in den Bann gezogen wurden die Kinder von den Darbietungen eines Zauberkünstlers, der mit Jonglage, einem Rieseneinrad und Kleinkunst begeisterte. Kinderkarneval Helau!

Misereor Hungertuch startet in St.Mauritz (06.03.3011)

Eine Gruppe von 14 WallfahrerInnen aller Altersstufen hatte es übernommen, die symbolische Verbindung zwischen Münster, dem Zielort der Misereor-Hungertuchwallfahrt 2010, und dem Start der diesjährigen Misereor Hungertuchwallfahrthungertuchsegnung-2011.jpg in Erfurt herzustellen. Am Samstag nachmittag in zwei Bussen in St. Mauritz eingetroffen übernachteten sie im Pfarrheim und nahmen am 10.30 Uhr-Gottesdienst Teil. Pfarrer P. Hans-Ulrich segnete zum Abschluss des Karnevalsgottesdienstes das Misereor Hungertuch, mit dem die Gruppe sich anschließend auf den Weg nach Erfurt machte. Von dort wird es nach einem Einkehrtag in einem Stafettensystem zur Eröffnung der Misereor-Fastenaktion am kommenden Sonntag (13.03.2011) im Regensburger Dom getragen. Ein schönes Zeichen der solidarischen Verbundenheit, gerade in einem Jahr, in dem auch in der Mauritzkirche das neue Misereor Hungertuch hängen wird. Danke für den Besuch und “Buon Camino” aus Münster! :-)

St.Mauritz feiert Karnevalssonntag - ein Hoch-Fest ;-) (06.03.2011)

Die ehrwürdige Mauritzkirche fest in der Hand von Prinzessinnen, Pippi Langstrumpf, Piraten, Schotten, Sträflingen, Meerjungfrauen…? Auch Meister Joda wird gesichtet? Teufel, Engel und Bengel am Altar? buttenpredigt-2011.jpgKarnevalssonntag 10.30 Uhr in Mauritz! :-) Musikalisch wird der Gottesdienst gestaltet vom Familienorchester des letzten Familienwochenendes und gerahmt von Gereimtem aus der Feder zweier Teilnehmerinnen. Unterstützt von Eisbär “Knut’schen” stellte Pfarrer P. Hans-Ulrich in seiner schon traditionellen Büttenpredigt gesellschafts-politische Missstände an den Pranger und seine rheinischen Gene unter Beweis. Spontaner Beifall des Narrenvolkes ist die Antwort. Und dass das Fest nicht an den Kirchenmauern endet, auch dafür ist gesorgt: Mit Grillwürstchen, Bier und Sekt feiert die Gemeinde bei strahlendem Sonnenschein und unter närrischen Klängen aus der Musikreserve des Pfarrers rund um das Pfarrheim weiter. Selbiger beweist dann auch seine Professionalität im Kamelle-Wurf, sehr zur Begeisterung der zahlreich herumtobenden Junior-MauritzerInnen. Karnevalssonntag in Mauritz - auch ein liebenswert lachendes Gesicht von Gemeinde!

Abschlussmesse - Sternsinger sammeln für Kinder in Kabodscha (06.01.2011)

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“Kinder zeigen Stärke” war das Motto der Sternsingeraktion 2011 - und die kleinen Könige haben ihre Stärke genutzt, um auf dem Weg durch Eis und Kälte ca. 8000€ für Kinder in Kambodscha zusammenzusammeln.

Einen herzlichen Dank auch den Jugendlichen, die sie betreut und begleitet haben - und allen Erwachsenen, die sich in dieser Aktion engagiert haben!

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